Der Start war denkbar schlecht, und sorgte für viele Lacher auf Kosten der NASA. Doch heute kann man Hubbles Beitrag zur Astronomie kaum zu hochschätzen.

Nachdem das Space Shuttle Discovery das Weltraumteleskop Hubble am 24. April 1990 in die Umlaufbahn beförderte, waren Astronomen weltweit auf die ersten Bilder gespannt. Doch als die ersten Bilder auf der Erde eintrafen, war der Schock erst einmal groß. Ein unsauber geschliffener Spiegel sorgte dafür, dass kaum ein brauchbares Bild dabei herauskam. Das gemeinsame Projekt von NASA und ESA schien zu einem der teuersten Fehlschläge in der Geschichte der Raumfahrt zu werden.

Doch als nach einigen nicht ungefährlichen Reparaturmissionen Hubble seinen Dienst aufnehmen konnte, war schnell klar, dass sich die Wissenschaft damit in völlig neue Dimensionen katapultierte. Und tatsächlich hat nichts sonst in den letzten 30 Jahren eine solche Masse an wissenschaftlichen Erkenntnissen und wundervollen Bildern zur Erde gebracht, wie das Hubble Weltraumteleskop.

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Heute ist es in die Jahre gekommen, und mit Keppler einen Konkurrenten bekommen, der noch bessere Bilder aus den Tiefen des Universums liefert. Und dennoch dreht es auch nach 30 Jahren weiter seine Runden und entdeckt ein Faszinosum nach dem anderen.

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