Die Coronapandemie hat Italien besonders hart getroffen. Doch in der Musik finden viele Italiener in diesen Zeiten ihre Hoffnung.

Auch der italienische Tenor Andrea Bocelli trug in dieser Woche seinen Teil dazu bei, diese Hoffnung zu stärken. Allein gab er im und vor dem Mailänder Dom ein Konzert, wie es sich vor ein oder zwei Monaten wohl noch niemand hätte vorstellen können.

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Der Anblick der leeren Städte Italiens mag etwas befremdliches haben, und der einsame Sänger vor den in den Himmel ragenden Mailänder Dom mag wirken, als wäre er der letzte Menschen auf Erden. Doch die Musik, in ihrer Rein- und Klarheit, in ihrem Ausdruck von Vertrauen auf das Morgen überdeckt all diese fast apokalyptischen Bilder mit der Gewissheit, es wir vorbei gehen. Alles wird gut … attrà tutto bene.

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