DenkZeit-Freund Michael Sumper hat uns für diesen Monat wieder einen Auszug aus einem seiner Bücher zur Verfügung gestellt. Spannung garantiert.

„Der Todeshauch“ ist dritter und damit Abschlussteil der schottischen Trilogie des Österreichers Michael Sumper. In diesem Part geht es um ein von einem Wissenschaftler entwickeltes „australisches“ Gift. Neben dem fernen Kontinent, und seinen Ureinwohnern, den Aborigenes, hat Kommissar McBurn allerdings auch in Sizilien Arbeit, wo er in einer Entführung ermitteln muss.


Die Fahrt über die gut asphaltierte Straße verlief Großteiles schweigend. Jeder der beiden war in seine eigenen Gedanken versunken. Alle paar Meilen kamen sie an den einsamen großen Toren einer Rinderfarm und an den typischen rostigen Windrädern vorbei. Die Luftspiegelungen der Hitze gaukelten eine Feuchtigkeit in der Ferne vor, die so nicht vorhanden war. Die Begegnungen mit entgegenkommenden Roadtrains, den typischen schweren Lastwagen Australiens mit drei Anhängern, brachten Adrenalin und Abwechslung, sowie feinen roten Staub ins Auto, wenn sie gezwungen wurden, plötzlich auf das Bankett auszuweichen. Die Fahrer der Roadtrains fuhren fast immer mitten auf der Straße. Außer bei Gegenverkehr mit einem anderen Roadtrain. Die Sonne brannte vom stahlblauen Himmel. In Port Augusta tankten sie nochmals den Wagen voll, bevor sie auf den Stuart Highway Richtung Norden fuhren. Zuerst durch Pimba und dann durch Glendambo, danach die 250 km rauf bis nach Coober Pedy, der weltbekannten Opalstadt. Dieser besondere Ort im Outback war eine unterirdische Stadt. Hotels und Geschäfte und die Wohnhöhlen, die „dugouts“, waren in den weichen Sandstein geschlagen und boten ein verhältnismäßig verträgliches Klima. Hier wurden heute noch immer Opale gefunden. Unzählige große Schotterhügel an der Oberfläche zeugten von den regen Aktivitäten unter der Erde. Auf der Erdoberfläche waren es bis manchmal bis zu 40 Grad und noch wichtiger, es gab eine Tankstelle für die Reisenden. Die Fahrt verlief ereignislos, es war links und rechts der Straße absolut nichts zu sehen, nicht einmal kleine Tiere. Es waren ein paar Kilometer nach Coober Pady – oder „kupa piti“, wie die Aborigine sagen, was in einer ihrer Dialekte „des weißen Mannes Loch“ bedeutet. Sie hielten an einer Raststelle für Roadtrains an, wo aber außer einem staubigen Schotterparkplatz und einem Outback-WC auf Stelzen nichts zu sehen war, an. Nyuri lenkte den Wagen etwas abseits in das Gelände und sie machten sich nach einem kleinen Snack für die Nacht fertig. Die vorbereiteten Feuerstellen benutzten sie nicht. „Morgen haben wir 850 km bis Alice“, bemerkte Nyuri und Sam nickte nur, bevor sie sich müde in ihre Schlafsäcke verkrochen. Die „Swags“, die australischen Schlafsäcke mit Kopfteil, waren die perfekte Schlafstatt im Outback. Ausgerollt, reingekrochen und zugezogen, heißt die Devise. Nur so war man immer alleine im Swag. Meistens. Sam hatte sich von oben bis unten mit einem Insektenschutz besprüht und beobachtete durch das Moskitonetz, das über dem Kopfteil einen freien Blick in den Himmel erlaubte, einige Zeit den klaren Sternenhimmel über ihnen, der durch das Fehlen von Streulicht sehr nahe erschien. Die Milchstraße war glasklar zu erkennen, sie, die er sonst nie so sah. Irgendwann fielen auch ihm die Augen zu. Nyuri schlief offen auf seinem Swag, auf dem Rücken liegend, und schnarchte laut und deutlich. Vor Sonnenaufgang waren sie schon wieder unterwegs. „Hast du deinem Onkel von meinem Traum erzählt?“ „Du meinst, mit echten Aborigines auf die Jagd zu gehen?“ „Ja. Und?“ „Er sagte, er kennt den absolut besten Jäger der Gegend und der ist sicher gegen eine kleine Gabe bereit, mit dir zu jagen. Was ich dich schon lange fragen wollte, was möchtest du eigentlich erlegen?“ „Egal was, nur das Wie – das interessiert mich.“


Michael Sumper, geb. 12.4.1953 in Villach/ Österreich. Mit 18 Jahren bereits im Sudan als Zeichner unterwegs. Als UN Soldat in Zypern mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet, gemeinsam mit allen anderen UN Soldaten jener Zeit. Obmann des Kulturvereins der Österreichischen Bundesbahn mit Seminarleitung und Ausstellungen in Finnland, Venedig, Frankfurt, Wien und Slowenien. Mit-Gründer einer Stiftung, die seit 20 Jahren Kinder in Sri Lanka unterstützt. Seine Reisen wurden immer wieder zu ganzen Büchern: „Die Adria von Grado bis Dubrovnik“ „Piratennest und Drachenkopf“ und jetzt die Schottische Trilogie. Heute lebt er zum Teil in seiner Geburtsstadt Villach oder dem italienischen Grado.

Michael Sumper’s Schottland-Trilogie

– Werbung –

„Versteh ich nicht!“ „Es ist ein Traum – und dabei kennst du dich sicher besser aus.“ „Ich werde dir einmal etwas über unsere Songlines erzählen, dann wirst du die Geschichten der Aborigines mit ihren Traumpfaden erst verstehen.“ „Ich höre.“ „Nicht jetzt, später, bei einem Lagerfeuer, bei meinen Leuten erzähle ich dir von den Pfaden der Ahnen.“ „Ok.“ In den Schöpfungsmythen der Aborigines wurde von legendären Wesen berichtet, die einst in der Traumzeit über den alten Kontinent wanderten und durch ihren Gesang die Wege erzeugten. Sie besangen alles, was sie sahen und auf ihren Wegen war, Pflanzen, Felsen, junge und alte Bäume und Billabongs, die lebenswichtigen Wasserlöcher, und die so die Traumzeit, in das Jetzt, in das Dasein, sangen. Immer wenn Nyuri an diese Geschichten dachte, begann eine tiefe religiöse Empfindung ganz unten in seiner Seele rhythmisch zu schwingen. Und sie schwang lange. Wenn allerdings Weiße mit ihm über die Traumzeit redeten, was er gar nicht goutierte, empfand er immer tiefe Verachtung dem Gesprächspartner gegenüber, die er sich nicht erklären konnte. So vermied er nach Möglichkeit diese Art der Konversation. Die Aborigines hatten eine sehr erdgebundene Weltanschauung. Die Erde gab ihnen Leben, die Nahrung, die Sprache und den Intellekt. Die Erde nahm aber auch alles wieder zurück, wenn man irgendwann starb. Das eigene Land eines Aborigines, und wenn es nur ein kahles, unfruchtbares von Spinnifexgräsern bewachsenes Stück Outback war, blieb für ihn wie eine Ikone, die unbedingt unverändert erhalten werden sollte. Die Erde musste unverwundet bleiben, sonst verwundet man sich selbst, das war Nyuris feste Überzeugung. Wer die Erde absichtlich zerstört, verletzt letztlich den Besitzer der Erde, den Aborigine persönlich. Er hoffte, dass sein Ausflug mit dem Weißen, den er in Wahrheit nicht wirklich kannte, nicht zu solch einer Verletzung führen würde. Die Erde sollte unberührt bleiben wie in der Traumzeit, als die Ahnen die Welt ins Dasein sangen. Das waren so die Gedanken, die unter seinem dunklen Haarschopf herumhüpften. Seine Augen starrten angestrengt auf die lange Gerade vor ihnen. Sie kamen an Maria vorbei, einer kleinen Ansiedlung mit fünf Häusern, einer Tankstelle, einem Pub und einem Flughafen, der den Namen nicht verdiente. Sie stoppten kurz, um sich die Beine zu vertreten und einen Drink zu nehmen. Sam bestellte ein großes Bier, das hier eisgekühlt aus dem Zapfhahn rann. Nyuri begnügte sich mit einer Cola. Sam nahm ein zweites Bier. Die weitere Fahrt verlief ohne lästige Gespräche, was beiden entgegenkam. Die „Mulla-Mulla“-Blume, die als Pussy Tails bekannte Pflanze, war zur Zeit nur niedrig im Wuchs, was auf einen trocken Sommer hinwies. Sie blühte in prachtvollen Farben in großen Feldern längs der Straße. Sam schaute seitlich beim Auto hinaus und erfreute sich der unwahrscheinlichen Farbenpracht. Er dachte an seinen Traum und hoffte auf einige vollkommen neue Techniken und Gifte, die die Aborigines bei ihrer traditionellen Jagd verwenden. Er hatte sogar ein kleines Labor in seinem Rucksack verstaut, das ihm ermöglichte, eventuelle Proben sicher in sein privates Laboratorium in Melbourne zu bringen. In das Labor bei sich zu Hause und nicht das im Büro der großen Firma. Er hatte vor einiger Zeit dort ein Spray entwickelt, dessen Hauptbestandteil das Gift des blaugeringelten Kraken enthielt. Vollkommen geheime Versuche hatten ihm gezeigt, dass die Verabreichung über die Lunge zu schweren neurologischen Störungen der Probanden geführt hatte. Kaum nachzuweisen, völlig unsichtbar und absolut tödlich. Ein Mittel, das er sich sehr gut von diversen „Spezialisten“ bezahlen ließ. Eine zahlungskräftige Abnehmerin, die vermutlich in oder bei Venedig lebte, nahm ihm über seinen verschwiegenen Mittelsmann gleich fünf solcher Sprays ab. Den Rest vertrieb er über „Darknet“, der besonderen Seite im Internet, zu der nicht jeder Zugang hatte. Er war auf der Suche nach anderen giftigen Bestandteilen der Mutter Natur, die nicht so bekannt waren. Australien hatte in Sachen Gift ja einiges zu bieten. Er war ein begeisterter Jäger dieser Komponenten und immer in Geldnot. Nur seine verdammte Spielleidenschaft war größer. Aber davon ahnte sein Aborigine-Freund nichts. Sam wusste nicht, ob Nyuri ihn bei seiner Suche nach verkaufbaren, tödlichen Giften unterstützt hätte. Eher nicht – wie er ihn einschätzte. Das blendende Sonnenlicht erbarmte sich nicht und die Klimaanlage des Autos streikte nach Belieben. Sie tranken jede Menge Wasser auf dem Weg nach Alice Springs und schwiegen, schwitzten und grübelten. Jeder auf seine Weise. Sam hielt die Ruhe dann doch nicht mehr aus. „Nyuri, es wäre nett, wenn du mir etwas über deinen Clan und seinen Eigenheiten erzählen könntest, bevor wir dort aufschlagen. Ich möchte nicht wie der letzte Depp von einem Fettnäpfchen in das nächste stolpern, nur weil ich eure Sitten und Gebräuche nicht genug kenne.“

„Dazu haben wir noch viel Zeit“, versuchte Nyuri zu beschwichtigen. „Jetzt haben wir Zeit, und zwar reichlich“, drängte Sam. „Na gut, was willst du gerne wissen?“ „Alles, was ich brauche!“ „Es gibt keinen Aborigine-Crashkurs für Anfänger.“ „Gut, was ist mit den Träumen?“ „Unsere Ahnen haben sich selbst aus Lehm erschaffen. Tausende und abertausende, je eines für jedes Wesen oder Pflanze oder Stein. Es sind die totemistischen Wesen. Wenn ein Aborigine dir sagt, er hatte einen Koala-Traum, sagt er damit, er gehört dem Koala-Clan an. Unser Clan gehört dem Eidechsen-Clan an. Jeder von uns stammt von einem Ur-Eidechsen-Vater ab. Eine zu töten verbietet uns der Glaube, was besonders in unseren Habitaten schon zu Problemen geführt hat. Sie sind unsere Brüder und Schwestern und wir betreiben keinen Brudermord oder Kannibalismus. Unsere Leute haben aber jetzt neuerdings andere Träume. Du kannst einen Grippe-Traum haben oder einen Regen-Traum. Egal – viele haben zurzeit einen GeldTraum, wie die auf den Goldfeldern des Westens. Die Ahnen haben auf ihrer Reise durch das Land, den Traumpfaden, neben ihrer Fährte Worte und Noten ausgestreut, die wir jetzt singen, wenn wir durch den Busch wandern. Diese Traumpfade sind wie Verkehrswege von einem Territorium zu einem weit entfernten Stamm. Sie ziehen sich über das ganze Land und verbinden alle unsere Stämme. Wenn du das Lied singen kannst, kennst du die Karte, auf der du wandelst. Außerdem glauben wir, dass wir, die Aborigines, unser Territorium „machen“, indem wir die „Dinge“ darin benennen. In alten Zeiten gingen wir bei unseren Walkabouts immer an diesen Pfaden entlang. Heute fahren wir unsere Walkabouts mit dem Auto“, setzte er lachend hinzu, um aber gleich wieder sehr ernst zu werden. „Das Abweichen von diesen Pfaden oder der Songline, wie wir sagen, war wie das Betreten eines fremden Bodens und konnte mit dem Tode durch einen Speer bestraft werden.“ „Soweit ich das verstehe, war das Absingen des Pfades wie ein Reisepass, der mich schützte, wenn ich auf dem Weg blieb?“ „Ja, am Weg fanden wir immer Freunde und Brüder, die uns wohlgesonnen waren.“ „Was empfiehlst du mir, was sollte ich bei deinen Leuten auf keinen Fall tun?“ „Erzähle ihnen ja nichts von deinen Träumen. Sie könnten es absolut nicht verstehen und auf eine Weise ernst nehmen, die gar nicht gut für unsere weitere Reise wäre!“ „Ok.“ Die gelbblühende Gestrüpplandschaft änderte sich langsam und sie kamen in ein offenes Grasland. Das Gras war ausgetrocknet und windgestutzte Eukalyptusbäume, die Blätter wie die Olivenbäume hatten, säumten die Straße. Deren grüne, längliche Blätter wurden bei Wind weiß, wenn man die Augen nur ein wenig zusammenkniff. Weit nach Alice Springs bogen sie vom Stuart Highway ab und fuhren auf die Tanami Road, die sie weit nördlich vom Uluru, dem Nationalheiligtum aller Aborigines, brachte. Im weiten Bogen führte die Straße nördlich daran vorbei. Nyuri liebte es gar nicht, in die Nähe des berühmten roten Sandsteines zu kommen. Nach einigen Kilometern bogen sie auf eine Schotterpiste ab, die sie nach 100 km nach Papunya ins Luritjaland bringen sollte. Nyuri brach das lange Schweigen und bemerkte: „Ich bekomme jedes Mal Anfälle, wenn ich an den Wahnsinn denke, der momentan beim Uluru stattfindet. Unsere Alten werden von den Fremdenverkehrsämtern als Fremdenführer wie Tanzbären missbraucht. Sie führen Touristen für wenig Geld an geheiligte Plätze, die vorher nicht einmal unsere Frauen und Kinder betraten. Auch uns wurde es vor Jahren nur nach vorheriger genauer ritueller Reinigung erlaubt, in die Nähe dieser Orte zu kommen. Heute rennen die Fremden in Massen und in bunter Plastik-Kleidung über unsere uralten Heiligtümer. Eine heilige Kathedrale, die auch durch unsere eigenen Leute zum Freudenhaus verkommen ist. Selbst ein Känguru würde im weiten Bogen kotzen. Jetzt gibt es sogar Eintrittskarten – lustigerweise nur für drei Tage! Die meisten Touristen verschwinden nach einem Tag wieder und verwüsten mit ihren Bussen und ihrem Unverstand unsere anderen heiligen Plätze. Ihren Müll lassen sie da.“ Sam schwieg, weil er dieses Problem seit langem kannte und auf keinen Fall mit einem Aborigine darüber diskutieren wollte.

Zu viele Meinungen über einen roten Sandstein im absoluten Nirgendwo. Sie waren jetzt schon im Land der Luritja. Der Stamm war der letzte, der aus der westlichen Wüste langsam in die Zivilisation geholt wurde. Bis zum Ende der Fünfzigerjahre des vorigen Jahrhunderts hatten sie nackt sammelnd und jagend in den sandigen Wüsten gelebt. Wie die letzten 50.000 Jahre oder mehr. Sie waren ein freundliches und sorgloses Volk. Die Männer lebten als Jäger, die Emus und Kängurus jagten, und die Frauen sammelten Maden, Wurzeln und Samen. Ihre Kinder erschienen den Weißen oft gut genährt. Die australische Regierung brauchte damals ihr Land für Bergbau und auch für Kernwaffenversuche. So wurden sie ausgesiedelt. Viele brachten sie nach Pompanji, einer Siedlung bei Alice Springs, wo sie dem Alkohol und den Seuchen erlagen, wenn sie sich nicht schon vorher selbst umbrachten.

Die Lieblings-Todesart beim Suizid der Aborigines war und ist das Gift der „DeathOtter“, der Todesotter, ihr lateinischer Name ist Acanthophis antarcticus. Das Gift der Todesotter ist stark neurotoxisch und löst eine dem Effekt von Curare ähnelnde Muskelstarre aus. Ihr Gift, das durch die langen Zähne der Schlange injiziert wird, erzeugt beim Gebissenen eine besondere Art der Euphorie. Die männlichen Opfer sterben mit einer Erektion und einem glücklichen Lächeln im Gesicht. Bei Frauen ist es ähnlich, sie sterben glücklich. Den Rest besorgten ihnen die Missionare mit ihren Sterilisationspraktiken. Auch in der Gefangenschaft wurden die uralten Geschichten weitererzählt, die die Alten schon zigjahrtausendelang für ihre Kinder und Kindeskinder wiederholt hatten. Einige der Gesänge überlebten – überraschenderweise. Die Eltern von Nyuri zeichneten mit einem Stock die Tiere in den Sand und erzählten die Geschichten der Traumzeit-Heroen dazu. So war Nyuri aufgewachsen. Daher die tiefe Verbundenheit seiner jungen Seele mit seinem alten Land.


P.S.: Für das kulinarische Nach-Recherchieren ist auch in „Der Todeshauch“ wieder gesorgt. Das Buch hält eine Liste von Lokalempfehlungen für seine Leser bereit.


Redaktion

Als Redaktion hinter DenkZeit arbeiten wir für Sie daran ein möglichst interessantes und informatives Online-Magazin bereitzustellen. Jeden Monat stellen wir Ihnen ein Schwerpunktthema zusammen, darüber hinaus finden Sie aber auch in der Zeit dazwischen immer aktuelle Artikel auf unserer Seite.
Redaktion