Im Anfang war der Strich, und der Strich kam mit dem Finger und der Finger war meine. Ich sah, dass der Strich gut war…*

…und so zog ich Strich um Strich und Strich an Strich auf dem Display meines iPhones und es entstanden Bilder.

 „In [ihnen] war Leben, und das Leben war das Licht der [Phantasie ]“….**

…Funkensprühen meiner Phantasie

Viel Spaß

Bernhard Schlafke

*(frei nach dem Buch der Bücher

**(frei nach Joh 1,1–4, ebenda)


Meine beiden ersten Fingermalereien

„Into the Storm“
„In a stormy sea“

…weiter mit der beschwingten Form der Boote und der bewegten See. Spiel mit Farbe und Form.

„Boote auf dem Land“
… und „auf See“

…darf‘s etwas Klassisches sein?

Lust und Muse, in bewegter Farbigkeit der Grundfarben und Formreduktion.

„Pan und Syrinx“
„Pan
„Adam und Eva“
„Punk never died“

Die Faszination dieser Art des Malens liegt darin, dass der vorhandene Malgrund räumliche Begrenzung vorgibt und für das angestrebte Bildthema eine reduzierte Symbolik erreicht werden muss, auf die Bildbotschaft ausgerichtet…

… und in allem steckt „der Strich“.


… und wieder nur der Strich.


…und wenn der Strich auf die Grammatik trifft

„Ich gehe“
„Ich pinkle“

… oder wenn viele Striche sich zur Straßenmusik zusammenfinden


…und wo die Striche Musik spielen tanzen auch die Striche


„Humoristische Elemente wurden in Zusammenhang mit bildender Kunst nicht immer geschätzt. Offenbar schien es der Ernsthaftigkeit der Kunst abträglich zu sein, Komisches in den Vordergrund zu stellen.“

Johanna Schwanberg

…und jetzt kommt mit reduziertem Strich zum Schluss

…der Schuss

Schön, dass Sie vorbeigeschaut haben

Bernhard Schlafke