Brücken von Gerhard A. Fürst

Ja, Brücken zum sichern Überqueren
klaffend tiefer, grundloser,
gesellschaftlicher Lücken…
Nicht nur vorübergehend Brücken schlagen…
Nicht nur schnell Balken
aus gefällten Baumstämmen sägen,
hacken, schneiden, zimmern,
und schnell zusammenfügen
Nein, feste Brücken bauen,
haltbar, dauerhaft verbindend,
die alle Zeiten bleibend überstehen…
Ein Ende der Zerrissenheit,
ein Ende des Zerstrittenseins,
ein Ende der Willkür, des Wahnsinns,
und der Widerlichkeit und Gegenseitigkeit…
Ein Anfang, ein Neubeginn der Humanität,
der Gemeinsamkeit, der Verbundenheit…
durch Brücken die gute Geschichte machen,
nicht nur im ideal bildlichen,
sozial symbolischen Sinn,
sondern in Wirklichkeit. in Realität…
das wäre für uns alle ein sehr
notwendiger, brauchbarer, nützlicher, bedeutsamer,
helfender und heilsamer
Gewinn!