Sie kamen in kurzen Hosen und schulterfreien Kleidern, trotz des anhaltenden milden Winters musste es ihnen kalt sein. Fremde, Touristen, die sonst nie hierher fanden, manche in Abendgarderobe, schick und Flitter und sonnengestählt, doch bleich unter der Urlaubsbräune und schnatternd vor Kälte. Eine kleine Truppe von zwölf Leuten.

Wir waren schockiert, hatte es einen Unfall gegeben, eine Karambolage in den Bergen? Sie tauchten oben an der alten Eiche auf, da wo die Alten früher Rat gehalten hatten, schoben sich vorsichtig einer hinter dem andern den Berghang hinauf. Am frühen Morgen mit den ersten Vogelstimmen kamen sie, waren plötzlich da, wie aus einem Traum in unsere Wirklichkeit entlassen. Und alle Geräusche, die Kaffeemaschine bei Manolo, das Krächzen der Dohlen, verstummten, nur die Spatzen schwärmten lärmend, tschilpend und schimpfend, in Schleifen und anmutigen Sinkflügen noch eine Weile, bis auch sie sich in der Krone der Eiche niederließen und still wurden.

La próxima vez cae una bomba! Das nächste Mal fliegt ne Bombe!, stand auf einem Plakat, was sie einem Mann umgehängt hatten, der wohl nicht den Mumm aufgebracht hatte, sich davon zu befreien. Wir haben hier oben schon einiges erlebt, aber dies war wirklich ein rüder Scherz! Die Nachricht ging wie ein Aufschrei durch das Dorf und nach und nach kamen alle heraus aus den Häusern und starrten die Gruppe an. Sie wirkten wie die Überlebenden einer Katastrophe. Wir waren erschüttert und als eine Brise in die Plastikplane der Mispelpflanzungen stieß, sie aufplusterte und wieder hinunterriss, schreckten wir zusammen.

Kurz darauf erfuhren wir was passiert war: sie waren in einem Bus entführt und in den Bergen ausgesetzt worden. Mercedes, die Tag und Nacht vor dem laufenden Fernseher saß, hatte es in den Frühnachrichten gehört. Eine Gruppe Maskierter war in der Nacht am Cap de la Nau in ein einsam gelegenes Lokal – ein beliebtes Ausflugsziel – eingedrungen. Sie waren bewaffnet und hatten die Touristen, sowie die Angestellten in englischer Sprache mit einem harten spanischen Akzent aufgefordert, ihre Handys abzugeben. Die Telefonkabel vom Festnetz wurden zerschnitten. Das spanische Personal musste sich auf den Boden legen und bekam die Anweisung, erst nach zehn Minuten wieder aufzustehen. Fünf sehr alte und gebrechliche Nordländer ließen sie ebenfalls zurück, sie wurden der Verantwortung der Restaurantleitung unterstellt.

Und nun hatten sie zu uns gefunden! Wir drängten uns um sie herum, ein deutsches Paar sprach etwas spanisch, bedächtig und schleppend sprachen sie, ohne die üblichen kleinen Volten und Sprünge, so dass einem die Ungeduld in die Fußspitzen fuhr, und immer irgendjemand ihre Sätze beendete. Sie waren aus Berlin angereist, brauchten dringend Ruhe und nun das! Schließlich nahm ein Engländer das Wort und unsere Kinder übersetzten: Sie waren gezwungen worden in den auf dem Parkplatz bereit stehenden Bus einzusteigen, und während das Fahrzeug sich die Serpentinen hinauf schraubte, wurden alle nach ihrer Nationalität befragt, es waren Deutsche und Engländer und zwei schwedische Paare. Sowie zwei Madrileños, die am Anfang des Waldes freigesetzt worden waren.

Dreißig Minuten Fußweg zum nächsten Ort, weit und breit keine Telefonzelle, kein Verkehr, kommentierte Manolo.

Nach einer zweistündigen Fahrt hielt der Bus plötzlich an und sie wurden aufgefordert auszusteigen. Wider Erwarten wendete der Fahrer und fuhr die Strecke wieder zurück. Finster und feucht schloss sich der Wald um sie, ein Uhu rief und schlug flappend mit seinen Flügeln. Verängstigt und aufgeregt wie sie waren, brauchten sie eine Weile, um zu begreifen, dass sie davongekommen waren. Manche weinten, andere, ein Zittern in Beinen und Gedanken, setzten sich an den Wegrand, spürten die Bodenkühle, die langsam in ihre Kleidung kroch. Zu gern hätten sie sich hingelegt und ausgeruht, doch sie mussten sich warm halten, in Bewegung bleiben. Und so machte sich die kleine Gruppe auf die Wanderschaft.

Und nun, nach vielen Stunden stummer Erschöpfung, endlich ein Bergdorf in der Morgendämmerung.

Entführungen dieser Art in die Berge hinauf hatte es ja schon häufiger gegeben. Realisiert von jungen Leuten, Aktivisten!, deren Väter und Großväter die Costa del Sol in den letzten fünfzig Jahren verhökert haben, bis auch die letzten Spanier in die zweite Reihe abgedrängt worden waren. Sie nannten sich: Küstenwache İCuidado! Argonauten der Küste, wehrten sich gegen den Ausverkauf und verlangten ihren Anteil des Landes zurück. Und bis auf einen Infarkt, der rechtzeitig durch ärztliche Hilfe versorgt werden konnten, war bisher alles friedlich verlaufen.

Wir versorgten die Ankömmlinge mit Essen und Getränken und natürlich verständigten wir die Polizei. Selbst die marokkanischen Landarbeiter, die oben bei den Plantagen in einem zweistöckigen alten Kasten hausten, die sich sonst immer in Gruppen absonderten, oder einzeln, wie Schatten durch das Dorf hasteten, waren heruntergekommen und packten mit an. Nach kurzer Beratung richteten wir unseren Gästen die alte Gemeindehalle so her, dass sie dort schlafen konnten, boten ihnen unsere Duschen an, heißes Wasser, das brauchten sie jetzt. Wir waren aufmerksame und freundliche Gastgeber, näherten uns ihnen mit gehörigem Respekt- man stelle sich vor, was sie gerade durchgemacht hatten! – doch langsam wandelte sich unser Schrecken in Freude. Schmunzelnd gaben wir hinter vorgehaltener Hand ihre Entführungsgeschichte weiter auch an die, die ihre Häuser nicht mehr verlassen konnten. Und als sie bei den Letzten angekommen war, wurde sie schon mit einem lauten Lachen erzählt, so glücklich waren wir alle über den unerwarteten Besuch. In unseren Bergdörfern geht alles seit Jahrhunderten seinen Gang, es passiert nie viel; früher gab es die Hochzeiten, Geburtstage und Taufen, heute wird unser Alltag fast nur noch durch die Beerdigungen unterbrochen. Wir sind ein aussterbendes Dorf: neunundfünfzig rüstige Alte, sieben Schwerkranke, dreißig der mittleren Generation und sieben! Kinder. Nur zwei Drittel unserer Häuser sind noch bewohnt. Die anderen verfallen oder sind vorübergehend an die Landarbeiter vermietet. Das Leben macht schon seit Jahren einen Bogen um unser Dorf. Doch nun kam endlich einmal die Geschichte auch zu uns! Wir spürten wieder die Kraft unserer eingeschworenen Gemeinschaft, quicklebendig und übermütig, noch einmal befreit von Krankheiten und düsteren Gedanken. Und die Freude griff auf uns alle über. Singend und lachend räumten wir, hierhin und dorthin rufend, Matratzen und Decken in die Halle. Die wenigen Kinder erhielten kurzfristig schulfrei und die alte Antonia nahm den Schlüssel für das Kirchentor vom Haken in ihrer Küche. Bei uns lebt kein Priester mehr. Einer ist zuständig für zehn Dörfer, nur alle sechs Wochen findet der Gottesdienst bei uns statt. Antonia öffnete das Tor und zeigte den Fremden, ob sie wollten oder nicht, die schöne Figur unserer wunderwirkenden, mildtätigen Maria, so dass sie ihr danken könnten, was drei der Frauen, nachdem wir sie mit Decken versorgt hatten, auch taten, sie knieten sich auf die Kirchenbank und einige Frauen des Dorfes, die wirre Carmen-Rosario, die vierundneunzigjährige Juana, und die von der Gicht geplagte Isabella gesellten sich dazu, und beteten mit ihnen. Das war das erste Mal in der Geschichte unseres Dorfes, dass das Ave Maria, viersprachig – spanisch, deutsch, englisch und schwedisch – erklang, selbst eine Marokkanerin stand mit nach oben geöffneten Handflächen und betete. Wir anderen die wir Essen und Getränke zur plaza schleppten, bemühten uns in der Nähe zur Kirche still zu sein, und das vielsprachige Gebet schien uns wie der Aufbruch in eine neue Zeit. Wir holten Tische und Bänke, ein Grill wurde aufgebaut und Kohle angezündet. Gläser, Geschirr waren schnell organisiert. Die Frauen brachten Schüsseln mit mariniertem Fleisch und Salaten, Schalen mit Obst, Süßigkeiten. Das Beste, was jeder in der Küche hatte, wurde herausgetragen und wir tranken unseren Wein dazu. Sogar Juan holte seine Gitarre hervor und begleitete unsere Lieder und den eigenen Gesang Trigo verde, verde, como tus ojos verde …, grüner Weizen, wie deine grünen Augen … Was er seit zwei Jahren nicht mehr gemacht hatte. Früher hatte er immer aufgespielt für uns, und als die guardia civil nach einer Stunde auftauchte, waren wir in der schönsten Fiesta-Stimmung. Einige der Entführten tanzten sogar mit unseren Frauen und Kindern, vielleicht aus Erleichterung, vielleicht um ihre Anspannung loszuwerden, bestimmt aber weil sich vor ihnen eine Tür in eine andere Wirklichkeit geöffnet hatte. Sagten, das sind die Spanier, finden immer einen Grund zum Feiern. Das deutsche Paar, ernsthaft an uns und unseren Sitten interessiert, wollte sich einmieten, in ihrem schwerfälligen Spanisch bar jeder Melodie fragten sie nach einer Pension. Die meisten anderen jedoch, verschanzten sich verängstigt und müde in der Gemeindehalle. Sie misstrauten uns und unserer offensichtlichen Freude. Albern und ausgelassen versuchten wir sie zu beruhigen. Aber sie schreckten zurück. Es waren doch auch Spanier gewesen, die sie entführt hatten. Wie konnten sie also unserer unbeschwerten Stimmung vertrauen? Es war ja verständlich! Wir wussten ja selbst nicht, worüber wir uns so freuten, erklärten wir der guardia civil kurze Zeit darauf. Wahrscheinlich weil es zuging wie in den besten Zeiten! Natürlich hatten wir Mitgefühl, eben gerade deshalb: Sie hatten, wie wir, überlebt. Hatten eine Warnung erhalten und für wenige Stunden war unser Dorf, die Hügel und Wälder und Plantagen ringsherum zu einer Art Paradies für sie geworden. Weitab von Hotels, Buden, Strand und Meer. Dafür waren sie von echten Menschen, Spaniern, gastfreundlich, ja herzlich empfangen worden. Statt falscher Folklore und in Rechnung gestellte Dienstleistungen: Chorizo mit eingelegten Bohnen und Oliven. Lachen und Schulterstüber. Gemüseeintopf und Ziegenfleisch. Mandeln und Honig und helfende, stützende Hände, wo es nötig war. Kein schlechter Tausch, wie wir fanden. Im Gegenteil, es hätte Schlimmeres passieren können.

Der Notruf sei erst zwei Stunden nach dem Überfall bei ihnen eingegangen erklärten die Männer von der guardia. Solange hatte es nämlich gedauert, bis zwei junge Leute zu Fuß im nächsten Dorf angekommen waren und über das nächste verfügbare Telefon ihren Notruf abgegeben hatten. Obwohl sich später herausstellte, dass der Koch ein weiteres funktionierendes Mobil in seiner Kitteltasche verborgen, dies aber nicht benutzt hatte. Vergessen, sagte er. Total durcheinander.

Der Bus? Wie von Zauberhand verschwunden. Zurufe und Fragen von Opfern und Dörflern und Erklärungen der guardia, die absurd klangen und weitere Spekulationen nährten. Wieder mussten die Kinder übersetzen, denn die Polizisten konnten kein Englisch und waren zu ungeduldig den grammatisch korrekten, doch langsamen Ausführungen des deutschen Ehepaares zuzuhören.

Mehrere Fernsehteams reisten an und machten einen Höllenspektakel, sie postierten sich vor der Gemeindehalle, der Kirche und unseren Hauseingängen, Kabel und Kameras querbeet, so dass man darüber stolperte. Überall tauchten sie mit dem Mikrofon, mit einem Puschel, riesig, wie der Hintern einer gut genährten Hauskatze auf. Und während ein Team mit den Entführten die Ereignisse im Wald und ihre Ankunft im Dorf nachstellten, wurden wir Alten im Dorf interviewt.

Antonia: Irgendwann wachst du auf und die Stille im Haus, wo eben noch die Kinder lärmten und die Stille auf der Straße vor deinem Fenster überwältigt dich. Du wachst auf und denkst du bist eine Überlebende hier oben am Hang. Kein Bäcker, kein Schuster, keine tienda mehr. Du erinnerst dich, drei Häuser weiter liegt die alte Anna in ihrem Schlafzimmer und wartet auf den Pflegedienst, wartet auf den Tod, der ihr letzter Besucher sein wird.

Ramon: Überlebende, was für ein großes Wort. Wir sind übriggeblieben. Wenn man alt wird fällt man aus der Zeit, man fällt heraus und das Dorf fällt mit uns. Unten, am Ortseingang, neben der Kathedrale, die immer leer ist, deren Türen Grünspan angesetzt hat, gibt es einen Kreisverkehr mit einem Blumenbeet, das war schon vor drei Jahren, als ich noch hinunterkam, vertrocknet. Die Fenster, der einzigen Bar, sind mit Brettern vernagelt und die Werkstatt, die ich mit meinem Bruder bis zu unserer Pensionierung betrieben habe, ist eine Ruine mit zerschlagenen Scheiben und das Schild mit der Aufschrift Hermanos Verera, schlägt im Wind. Wir waren so stolz darauf. Was für ein Irrtum!

Teresa: Wenn Matilda, die Enkelin von Juana nicht einmal in der Woche käme, um meine Einkäufe zu erledigen, wäre ich verloren. Manchmal kommt auch die maghrebinische Zugehfrau. Ich kann mir ihren Namen nicht merken. Sie ist fleißig und macht alles ganz ordentlich, aber wir können nicht reden miteinander. Doch tief unten, am Grund ihrer dunklen Augen sehe ich ihr Erstaunen, ihre Frage, warum ich so einsam bin. Sie zeigt auf die Fotos mit meinen Kindern. – Donde? Wo? fragt sie. -Meine Tochter ist in Madrid. (Mein Finger tippt auf ihre Papierwange) – Meine Enkelin Lourdes in Berlin. -Berlin, fragt die Marokkanerin und ich nicke. Wenn ich denke, wie viele Menschen in diesem Haus gewohnt haben. Könnte das Haus erzählen, es würde Wochen brauchen …

Juan: Haha, eine Serie könntet ihr, das Fernsehen daraus machen. Die Gespenster der toten Dörfer! Für unsere Kinder gibt es schon lange keine Arbeit mehr, die einzige Plantage – gigantisch, monströs -, Monokultur, heißt das, hat auf Maschinen umgestellt. Der Rest wird von den Moros erledigt. Die arbeiten für zwei Euro am Tag und klauen sich den Rest zusammen. Seitdem Magdalena gestorben ist, ist es still geworden. Die Dinge im Haus atmen Einsamkeit. Einsamkeit bis zur kalten Gruft und das Wissen, das wir nicht entkommen können. Vicente, mein Sohn lebt mit seiner Frau in Venezuela, drei Enkelkinder, die ich nur von den Fotos kenne, die sie mir in immer seltener werdenden Briefen zusenden. Er ist wegen der Arbeit dorthin, zunächst ging alles gut, doch seit zwei Jahren schlägt er sich mit kleinen Jobs durch. Manchmal mache ich eine Geldanweisung, aber es ist nie viel, meine Rente reicht gerade um selbst rumzukommen. Meine Tochter Alicia spricht drei Sprachen, hat sie studiert. Aber niemand versteht sie hier, deshalb arbeitet sie am Flughafen von Alicante. Jeden Sonntagvormittag nach der katholischen Messe im Fernsehen ruft sie mich an. Sie ist ein braves Mädchen.

Wir feierten, wir aßen und tranken weiter, während die Fremden schon die Lichter in der Halle gelöscht hatten. Die Kinder rumorten und spielten, wie Kinder das tun müssen, ihr Lachen schallte über die plaza, wie wir es lange nicht mehr gehört haben. Wir luden die Polizisten und das Fernsehteam ebenfalls ein mit uns zu essen und zu trinken. Und wir? Prosteten uns zu, froh darüber, dass unser eintöniges, einsames Leben noch einmal Glanz bekommen hatte. Noch einmal das Leben in seiner ganzen Fülle. Glück und Unglück dicht beieinander, und nie wissen woher der Wind weht! Muchacho, da war was los bei uns, und erst spät in der Nacht taumelten die letzten heim.

Am nächsten Morgen sagte die alte Antonia: – Ich dachte schon, man hätte uns vergessen. Und schloss die Kirchentür wieder zu.

Das Ereignis würde uns noch Wochen beschäftigen, endlich mal eine Geschichte, die wir unseren Enkelkindern bei ihrem Besuch in den Sommerferien erzählen können. In den Nachrichten wurden in den nächsten Tagen nur über die Opfer und den Polizeieinsatz berichtet. In einer Endlosschleife sahen wir die Gruppe sich durch den Wald schleppen, der Katastrophe entkommen!, die Deutschen, die Schweden, die Engländer, und wie sie in der Halle, in denen sie ihre Lager aufgeschlagen hatten, zusammenbrachen. Ein Drama wie es Hollywood nicht besser hätte inszenieren können. Die Fiesta im Dorf allerdings – Juans Musik, das Ziegenfleisch, Antonia mit dem Kirchenschlüssel, unsere tanzenden Frauen und die Kinder, die sich von der alten Eiche herunter schwangen – wurde nicht gezeigt. Und wir Alten, die wir in den Puschel, groß wie ein Katzenhintern, sprachen, die wir nach Antworten suchten und die Geschichten unserer verlassenen Häuser erzählten, wir waren nicht zu sehen, sie hatten uns tatsächlich herausgeschnitten.

Und wissen Sie was? Es störte uns nicht einmal, im Gegenteil, nach dem ersten Ärger, mussten wir lachen. Lügen und Ignoranz, wie vertraut uns das war. Und was hatte Ramon gesagt? Die Alten fallen aus der Zeit. Wie recht er hatte. Wir waren schon nicht mehr vorhanden. Wir waren … – Vogelfrei, krächzte Carmen-Rosario und noch am selben Tag gingen einige Männer runter in die Werkstatt, befreiten den alten Bus von der Plane und machten ihn startbereit.