Doku: Stephen King – das notwendige Böse

Doku: Stephen King – das notwendige Böse

Halloween steht vor der Tür, vielleicht liest deshalb der ein oder andere auch wieder einmal ein Buch von Stephen King.

Shinning, Es, Brennen muss Salem oder Der Friedhof der Kuscheltiere – seit 50 Jahren gehört Stephen King zu den weltweit produktivsten aber eben auch erfolgreichsten Autoren. Er ist längst selbst zu einer Ikone der modernen Popkultur geworden.

Seinen Durchbruch erreichte er mit Carrie, der Geschichte eines Teenagers, die sich auf ihrem Abschlussball blutigst an jenen rächt, die sie gemobbt hatten. Der eigenen Legende nach schrieb King den Roman in einem angemieteten Wohnwagen, befand das Manuskript allerdings am Ende für so schlecht, das es im Mülleimer landete. Seine Frau soll es dort gefunden und ihren Mann überzeugt haben, es doch bei Verlagen einzureichen. Drei Jahre später wurde es von Brian de Palma verfilmt, 2002 folgte eine Neuverfilmung.

In der vom Sender Arte zur Verfügung gestellten Dokumentation spielt diese kleine Episode zwar keine Rolle, aber in der einstündigen Sendung erfährt man sonst einiges über den Autor, der bis jetzt schon über 400 Millionen Bücher verkauft hat:

Redaktion

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