Roboterfische und Insekten bei der CIA

Drohnen sind schon lange ein Mittel der Geheimdienste weltweit, auch die CIA nutzt sie und tarnte sie zuweilen etwas skurril.

Wenn man sich die Welt der Geheimdienst vorstellt, und dem Bild gegenüberstellt, das in James Bond-Filmen gezeichnet wird, wirken letztere oft an einer ganz bestimmten Stelle unrealistisch. Nämlich genau dann, wenn Q in Erscheinung tritt und James Bond mit seinen „Spielzeugen“ ausstattet.

Dabei ist vieles gar nicht aus der Luft gegriffen, und oft überholt die Realität die Fiktion sogar. So findet sich im CIA Museum zum Beispiel ein Roboterfisch. Ein rund 60 cm großer mit einem Kommunikationssystem ausgestatteter künstlicher Katzenfisch, über dessen Einsatzzweck die CIA bis heute schweigt. Möglich ist alles, von einer Abhöreinrichtung bis hin zu einer Bombe.

Möglich ist alles, denkt man sicher auch, wenn man die Roboterlibelle sieht, ebenfalls aus der Forschungsabteilung der CIA:

Roboterlibelle

Ihr Einsatzzweck ist bekannt, die Roboterlibelle hatte eine Audioabhöranlage integriert. Weniger überraschend ist vielleicht der Einsatz echter Tauben. Als Brieftauben kamen sie schließlich unteranderem während des 1. Weltkriegs auch im Krieg zu Einsatz, die Schweiz hatte sie sogar bis 1995 im Dienst. Bei der CIA waren sie allerdings nicht allein für die Nachrichtenübermittlung im Einsatz, sondern mit Kameras ausgestattet sozusagen auch bei der Nachrichtenbeschaffung: