Touristen sind für viele Städte der Welt Fluch und Segen zugleich. Vielleicht gilt das für Venedig, wie für keinen zweiten Ort dieser Welt. Doch auch hier ändert der Coronavirus alles.

Das Wasser in den Lagunen von Venedig ist klar geworden, seit die vielen Kreuzfahrtschiffe den Schlamm nicht mehr aufwühlen. Delfine wurden schon gesichtet, wie sie zwischen den Häusern vorbeischwimmen. Das einzige was fehlt sind die Menschen. Die Hundertausende, die die Lagunenstadt bisher tagtäglich überflutet haben, ebenso wenig wie die Bewohner selbst, die aufgrund des Lockdowns zu Hause bleiben.

Die Kollegen von Alpentourer waren Anfang April in einem menschenleeren Venedig unterwegs. Touristen haben sie keine getroffen, dafür aber Venezianer, die ihre eigene Stadt zurückbekommen haben. Nur können sie wenig damit anfangen.

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Es sind fast surreale Bilder, die man von Venedig zu sehen bekommt. Gerade in Italien sind diese Bilder leider keine Seltenheit, zumindest solange die kürzlich von der Regierung in Rom angekündigten Lockerungen noch nicht greifen.

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